Filterung in verschiedenen Varianten

Die Filterung des Wassers ist ein wichtiger Teil, der oftmals über die Freude am Aquarium oder über das abrupte Ende einer Aquarianertätigkeit entscheidet. Gut eingefahrene Filter (ca. ab dem 60. Tag) haben eine grosse Leistungsfähigkeit und sind in der Lage, viele der Schadstoffe abzubauen. Auch trotz eines grossen oder starken Filters sind häufige Wasserwechsel die beste Methode, den Fischen einen idealen Lebensraum zu geben und langfristig Freude an diesem wunderschönen Hobby zu haben. In erster Linie sind im Aquarium Futterreste bzw. Futterüberschüsse, sowie alle anderen organischen und anorganischen Stoffe abzubauen, bzw. herauszufiltern. Das optimale biologische Gleichgewicht ist in Aquarien praktisch nie herzustellen. Am ehesten schaffen das noch die Holländischen Aquarien mit ihrer dichten Bepflanzung und geringem Fischbesatz. Über den Bodenfilter liegen uns keine Erfahrungswerte und Angaben vor, da er sich über die Jahre hinweg nie durchgesetzt hat. Heute ist er wahrscheinlich völlig aus den Aquarien verschwunden, bzw. nur noch bei einigen Spezialisten im Einsatz.

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