Deutscher Name
|
Wissenschaftlicher Name
|
| Regenbogenfische ( Melanotaenia ) eine Gattung australischer Schwarmfische aus der Familie der Ährenfische - durch eine doppelte Rückenflosse gekennzeichnet. Die Farbenpracht der Regenbogenfische macht ihn zu einem der häufigst gehaltenen Aquariumfische.
Der Körper ist langgestreckt und seitlich kräftig zusammengedrückt. Die Regenbogenfische sind anspruchslose und leicht zu haltende Fische.
Sie benötigen allerdings möglichst lange Becken, die ihnen genügend Platz zum Schwimmen gewähren. Besonders wärmebedürftig sind sie nicht, fühlen sich aber bei höheren Temperaturen wohler. Als Nahrung wird jede Art von Lebend- und Trockenfutter entsprechender Grösse angenommen. Die Zucht ist ähnlich wie bei anderen freilaichenden Fischen. Eine Laichperiode erstreckt sich über längere Zeit, wobei täglich einige Eier abgelegt werden. Die Regenbogenfische sind also sogenannte Dauerlaicher.
Die Eier bleiben an Fäden, entweder einzeln oder zu mehreren vereint, an Pflanzen und an anderen festen Gegenständen hängen. Die Eltern stellen dem Laich nicht sonderlich nach, doch empfiehlt es sich, sie nach 10 bis 12 Tagen zu entfernen, wenn die ersten Jungfische schlüpfen. Die Aufzucht ist nicht schwierig. |