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Guppy als Zierfisch

Details zum Guppy:

© Inxma Pixabay.com

Guppys gehören zu den beliebtesten Aquariumfischen. Sie stammen ursprünglich aus unterschiedlichen Gebieten Südamerikas und gehören der Familie der Poeciliidae (Zahnkäpflinge) und der Unterfamilie der Poeciliinae (Lebendgebährende Zahnkarpfen) an. Zudem sind sehr große Schwärme rund um folgende Inseln zu finden:

- Antigua
- Inseln über dem Winde
- Barbados
- Grenada
- Saint Thomas und
- Niederländische Antillen

Navigation:

- Sozialverhalten

- Zucht

- Geschlechtsunterschiede

- Aquariumanforderungen

- Erreichbares Alter

- Futter

- Fotos

Sozialverhalten

Der Guppy ist ein sehr friedlicher Fisch, der auch mit Artgenossen gut zurechtkommt. Daher kann er in jedem Gesellschaftsbecken mit anderen Arten ruhigen Arten gehalten werden.

Zucht

Guppys bekommen vergleichsweise viele, lebendige Jungfische. Da die Männchen sehr aktiv sind und ihren Weibchen sehr stark nachstellen, sollte auf eine passende Verteilung geachtet werden. Denn sonst könnten Letztere schnell von den andauernden Annäherungen gestresst werden. Am besten werden auf ein Männchen zwei bis drei Weibchen gehalten.

Geschlechtsunterschiede

Bei Guppys lässt sich das Geschlecht relativ einfach durch das Aussehen bestimmen. Die Männchen sind zumeist etwas kleiner, dafür aber auch deutlich farbenfroher und haben längere Flossen. Weibchen lassen sich dagegen an einem Trächtigkeitsfleck erkennen, der sich unter dem Bauch befindet. Zudem haben diese zumeist auch eine fächerförmige Afterflosse, während diese bei den Männchen eher spitz ist.

Aquariumanforderungen

Auch wenn es sich bei Guppys um vergleichsweise anspruchslose Fische handelt, sollten sie dennoch möglichst artgerecht gehalten werden. Dazu gehört auch, dass sie ausreichend Platz zum Schwimmen haben. Daher sollte das Aquarium mindestens 60 lang und nicht zu überfüllt sein.

Erreichbares Alter

Bei artgerechter Haltung können Guppys zwei bis maximal drei Jahre alt werden. Die Lebenserwartung hängt unter anderem von den jeweiligen Haltungsbedingungen und auch von der Zuchtform ab. Grundsätzlich altern Exemplare mit großen Flossen (Fächerschwanz oder Triangel) etwas schneller als Guppys mit kuren Flossen (Rundflosser und Schwerttypen).

Futter

Wie alle anderen Fische, sollte auch der Guppy abwechslungsreich ernährt werden. Lebendfutter ist hierbei sehr wertvoll und muss daher regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Ergänzt wird dieses durch Frost-, Granulat- und Flockenfutter sowie Futtertabletten. Beim Kauf sollte Wert auf Qualität gelegt werden. Denn durch hochwertige Inhaltsstoffe kommen die teilweise sehr bunten Farben sehr gut zur Geltung. Zudem profitieren die Fische auch von Produkten, die reich an Eiweiß und Gemüse sind. Guppys fressen auch gerne Algen, sodass sich diese nicht weiter im Aquarium ausbreiten können.

Fazit

Guppys sind vergleichsweise anspruchslose Fische, die sehr schnell Jungfische bekommen. Diese können unterschiedlichste Farbgebungen haben und so für ein farbenfrohes Bild sorgen. Die Lebendgebährenden Zahnkarpfen können bei artgerechter Haltung zwei bis drei Jahre alt werden.

Weitere Quellen:

www.guppys.de

Fotos:

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